{"id":981,"date":"2019-04-17T22:20:07","date_gmt":"2019-04-17T20:20:07","guid":{"rendered":"http:\/\/www.alsbachprinzessin.at\/zwickel\/?p=981"},"modified":"2019-04-17T23:59:19","modified_gmt":"2019-04-17T21:59:19","slug":"der-flaschengeist-wunsch-1","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.alsbachprinzessin.at\/zwickel\/2019\/04\/17\/der-flaschengeist-wunsch-1\/","title":{"rendered":"Der Flaschengeist. Wunsch #1 (Trotteledition)"},"content":{"rendered":"<p>Es war einer dieser gloriosen freien Tage im April, \u00a0an denen mich die sch\u00fcchterne Fr\u00fchlingssonne im verspannten Redakteursnacken massierte, und mir die N\u00fcchternheit dieser Sch\u00fcchternheit einen derma\u00dfen trockenen Gaumen verursachte, dass mir in meiner Not nichts anderes \u00fcbrig blieb, als am Ostermarkt rund um die Kalvarienbergkirche Herberge zu suchen. Die St\u00e4lle und Krippen mit den Kleinkindern waren besetzt, und so steuerte ich eine der Heurigenb\u00e4nke an, die, strategisch g\u00fcnstig direkt vor dem Getr\u00e4nkewagen gelegen, einem alten, bieraffinen Schmieranski ein lauschig Pl\u00e4tzchen f\u00fcr Kontemplation, Alkoholgenuss und unausgegorenen Tagtr\u00e4umen bot.<\/p>\n<p>Ich nahm also Platz, und kurz darauf begann die Geschichte, denn ich erstand eine Dose der Privatbrauerei Otto Klinger, deren Produkte am Zebaoth-Standl exklusiv vertrieben werden, und wie wir alle wissen beginnt jede gute Geschichte mit Bier, au\u00dfer es geht um Gin Tonic, dann beginnt jede gute Geschichte mit Gin Tonic, oder es geht um Krepppapier, dann beginnt jede gute Geschichte mit Krepppapier. Gleiches gilt f\u00fcr Fingerh\u00fcte, Tofu und Mohnstrudel, aber wen k\u00fcmmerts?<\/p>\n<p>Aber gut, liebe Leserin und lieber Leser, \u00a0Sie wissen ja: Dieser fantastische Moment, wenn man mit dem schon viel zu lange nicht geschnittenen Fingernagel den Alub\u00fcgel der Dose leicht anhebt, in die vorgestanzte Sollbruchstelle treibt, und der erste Schaum zwischen Zeigefinger und Daumen hervorbricht \u2013 un\u00fcbertroffen.<\/p>\n<p>So \u00f6ffnete ich also erwartungsvoll die sch\u00f6n gek\u00fchlte Dose und hub zum ersten Schlucke an, als unerwartet, da kaum wahrscheinlich, anstatt des k\u00fchlen Hopfennasses ein gr\u00fcnlich-schimmernder, gegen die Hernalser Mittagssonne reflektierender Nebel druckvoll dem D\u00f6slein entwich und sich in markanten Spiralen gen Himmel wand. \u00a0Es zischte und zeuschte dabei, \u00a0dass es eine Freude war, und gurgelte und blubberte, spritzte und spreutzte, und schimmerte dann in noch mehr Farben, also eigentlich\u00a0mehr als 16 Millionen Farben, au\u00dfer in Violett (dies sei explizit festgehalten).<\/p>\n<p>Der Nebel kondensierte st\u00e4rker und nahm langsam Gestalt an, und ich wusste sofort, mit wem ich es zu tun hatte: Einem Flaschengeist (auf diese Idee w\u00e4ren Sie auch sofort gekommen, oder?).<\/p>\n<p>\u201eOh mein Gott, ist das jetzt etwa ein Flaschengeist? Wenn ja, dann hoffentlich so eine geile blonde Sexbombe wie Jeannie!\u201c, rief ich spontan (dachte aber gleichzeitig: \u201eDas darfst du so nie am Blog schreiben, denn wer verwendet im Jahr 2019 noch das Wort Sexbombe, das ist ein 1960er-Jahre Begriff?)\u201c, und erntete einen vorwurfsvollen Blick der Siesta haltenden, \u00a0gesch\u00e4tzt hundertj\u00e4hrigen Zebaoth-Standl-Verk\u00e4uferin. Sie verdrehte einmal die Augen, und d\u00f6ste dann wieder \u00fcber ihren veganen Eierw\u00e4rmerh\u00e4kelarbeiten ein.<\/p>\n<p>\u201eTrottel!\u201c, vernahm ich irgendwo aus dem Off.<\/p>\n<p>\u201eTrottel, Trottel, Trottel\u201c, rief die selbe komische Fistelstimme nochmals hinterdrein. Und nochmal: \u201eTrottel, Trottel, hihihihihhihi!\u201c<\/p>\n<p>\u201eTrottel? Wieso Trottel?\u201c, frug ich, den Grant im Wanst, \u00a0sch\u00fcttelte den Kopf und blickte um mich, von oben nach unten, links, rechts, hinter mir \u2013 keine Sau zu entdecken, und doch beschimpfte man mich als \u201eTrottel\u201c.<\/p>\n<p>\u201eWarum, warum. Ist doch klar, du T-r-o-t-t-e-llllll. Kann ich ein Flaschengeist sein, wenn ich aus einer Dose komme, hm? \u00dcberleg mal, Vifzack. Du bist ja selten d\u00e4mlich!\u201c<\/p>\n<p>Und da sah ich ihn auch, den Geist aus der Flasche \u2013 \u00e4h Dose. Es widerstrebt mir, ihn an dieser Stelle zu beschreiben, um genauer zu sein: Diese Kr\u00e4tzen griff mir \u00f6sterlich in die Eier und meinte, dass sein \u00e4u\u00dferes Erscheinungsbild wohl kaum Thema einer weitl\u00e4ufigen Er\u00f6rterung auf meinem Blog sein k\u00f6nne. Auch wenn es nur ein Blog mit durchschnittlich zwei Lesern alle drei Jahre w\u00e4re, und ich gedruckt sowieso nichts zu Rande bringen w\u00fcrde, so m\u00fcsse er sich doch gegen alle Ungezogenheiten versichern.<\/p>\n<p>Ich kann Ihnen also vor dem Hintergrund meiner Eiergesundheit \u2013 jetzt gerade zu Ostern ein brandaktuelles Thema \u2013 das Aussehen eines Flaschengeistes (der heutzutage auch aus anderen Gebinden kommen kann) nicht hinreichend beschreiben, m\u00f6chte aber dennoch kurz festhalten, dass er (sie?) weder rosa Pluderhosen, noch Reizw\u00e4sche oder gar Garderobe von Peek &amp; Cloppenburg tr\u00e4gt \u2013 er hat auch keine Titten und spricht nicht Arabisch. Um es kurz zu machen: Ich darf es einfach nicht verraten. Punkt. Ich darf nicht mal sagen, dass sie eigentlich ein er ist und umgekehrt. Das w\u00e4re schon zu viel gesagt.<\/p>\n<p>Wie auch immer: Sie werden meine \u00dcberraschung begreifen, dass ich es tats\u00e4chlich geschafft habe, einen Flaschengeist, der in einer Dose eingesperrt war, zu befreien. Schlie\u00dflich ist das wie ein Lottogewinn auf zwei Beinen \u2013 ohne Handstand und doppelten Boden, geschweige denn mit Senf und scharf und ohne mit allem!<\/p>\n<p>Ich frug:<\/p>\n<p>\u201eSo, also du bist ein Flaschen \u2013 \u00e4h \u2013 Dosengeist? Wie darf ich dich nennen \u2013 hast du einen Namen?\u201c<\/p>\n<p>\u201eNaja, also, ja: Ein Flaschengeist, ich gebs zu, machmas nicht so kompliziert du Trottel. Ich darf dich doch schlicht Trottel nennen? \u00a0Du bist einfach ein Trottel. F\u00fchlst dich wie einer an, schmeckst, riechst, und furzt wie einer. Und ich bin ein Flaschengeist, jahaaaa, du Trottel. Aber ich bin, wie du in deinem Blog dann auch schreiben wirst, halt jetzt einfach \u00fcber ein anderes Gebinde zu dir gekommen. In einer Dose. Warum auch nicht? Das kapieren eigentlich viele nicht, dass die Dose das beste Gebinde ist. Blickdicht. Lichtfest. Leicht. Transportabel. Urbillig. Modern, sexy, praktikabel. Wir sind also \u00fcber die Jahrtausende langsam umgesattelt und haben uns den Zeiten angepasst. Ein paar superalternative Kollegen machen auch in glutenfreiem Tetrapak glaub ich. Aber das ist mir dann doch zu billig, damit kann ich mich noch nicht anfreunden, das ist doch unter dem Niveau eines traditionsreichen Flaschengeistes\u201c, f\u00fchrte der Flaschengeist, der eigentlich ein Dosengeist war, aus.<\/p>\n<p>Kurz lag mir die Frage auf der Zunge: \u201eGibt es Euch auch in Kapselform?\u201c, aber ich sp\u00fcrte noch die vier Finger&#8230;egal&#8230;<\/p>\n<p>\u201eAchja, und &#8230; nenn mich Ockelnock\u201c, sagte der Dosenheini.<\/p>\n<p>\u201eAha, Ockelnock, soso. Dachte immer, ihr Typen hei\u00dft Napoleon, Wodka oder Obstler. Naja, egal. Also ich habs jetzt echt geschafft \u2013 ich hab einen Flaschengeist befreit. In einer Dose Bier. Das klingt abenteuerlich. Und jetzt hab ich drei W\u00fcnsche frei, was?\u201c, frug ich skeptisch und lie\u00df die Andeutung eine sardonischen L\u00e4chelns um meine Mundwinkel spielen.<\/p>\n<p>Der Flaschengeist, der eigentlich aus einer Dose kam und Ockelnock hie\u00df, schlug sich mit den &#8230;. gegen die &#8230; und rief: \u201eTrottel, Trottel, Trottel!\u201c<\/p>\n<p>\u201eWieso bin ich schon wieder ein Trottel?\u201c, frug ich einigerma\u00dfen konsterniert. \u201eEs ist doch jedem Kind bekannt, dass man bei einem Geist aus der Flasche drei W\u00fcnsche frei hat\u201c.<\/p>\n<p>\u201eNein, nein, und nochmals nein. Drei? Meinst du, wir sind knausrig? Es sind vier. In Wahrheit sind es vier. Cool, oder? Einer mehr, als jeder, h\u00f6rst du: JEDER auf diesem Erdball glaubt. Ganze Generationen haben sich \u00fcberlegt, was sie mit drei W\u00fcnschen anstellen w\u00fcrden. Aber es sind vier, vier, vier, vier&#8230;.\u201c, sagte Ockelnock und lupfte seine &#8230;.<\/p>\n<p>\u201eVier. Aha. V\u00f6llig untypisch\u201c, sagte ich. \u201eMit vier W\u00fcnschen kalkuliert kein Schwein. Drei, oder keine. Aber umso besser.\u201c<\/p>\n<p>\u201eIch sags aber gleich, nicht dass du danach sauer bist: Ja, du Arschloch hast mich jetzt aus der Dose befreit, und ich schulde dir naturgem\u00e4\u00df vier W\u00fcnsche. Aber bevor du jetzt deine Goschn aufrei\u00dft sei dir gesagt, dass es genau drei Ausnahmen gibt, die man sich nicht w\u00fcnschen kann&#8230;\u201c<\/p>\n<p>\u201eVergi\u00df es, interessiert mich nicht, mein erster Wunsch ist, dass ich unendlich viele W\u00fcn&#8230;\u201c, haspelte ich, aber da sp\u00fcrte ich schon einen schrecklichen Druck im Schritt.<\/p>\n<p>\u201eGusch! Ausnahme Nummer eins: Niemand darf sich w\u00fcnschen, unendlich viele W\u00fcnsche zu haben. Das w\u00fcnscht sich sofort jeder, eh kloar. So schlau simma schon geworden, du Trottel, das spielts seit 636 nach Christus nimmer!\u201c, sagte Ockelnock.<\/p>\n<p>\u201eVerdammt. Ok, dann m\u00f6chte ich ewig leben!\u201c, schmetterte ich ihm entgegen.<\/p>\n<p>\u201eSicher?\u201c, frug er, und verzog skeptisch die &#8230;<\/p>\n<p>\u201eKlar, warum nicht?\u201c<\/p>\n<p>\u201eDu bist halt schon wieder ein Trottel. Schau, ich erkl\u00e4rs dir. Ein Mensch kann rein physiologisch nicht \u00e4lter als 120 werden. Was is jetzt, wenn du sowieso erst mit 119 sterben w\u00fcrdest, weil du bist ja Veganer und machst keinen Sport, schaust kein Game of Thrones, trinkst Bier, und bist ein st\u00e4ndig ungl\u00fccklich verliebter Dauersingle &#8211; also lebst du eh quasi ewig. Willst du wegen einem l\u00e4cherlichen bl\u00f6den Jahr einen Wunsch verschwenden?\u201c.<\/p>\n<p>Da hatte der Geist nat\u00fcrlich recht. Aber was konnte ich in die Waagschale werfen? Was w\u00fcnschte ich mir wirklich so sehr, dass ich einen von vier W\u00fcnschen, die mir ein Flaschengeist gew\u00e4hrte, in Anspruch nehmen w\u00fcrde?<\/p>\n<p>\u201e\u00dcbrigens, das m\u00f6chte ich schon auch sagen, gell&#8230;wenn du dir was w\u00fcnscht, und du bist damit nicht zufrieden, dann kann ich das nicht r\u00fcckg\u00e4ngig machen. Da m\u00fcsstest du halt den n\u00e4chsten Wunsch daf\u00fcr einsetzen, klar?\u201c, sagte der Geist.<\/p>\n<p>\u201eKlar\u201c, dachte ich.<\/p>\n<p>\u201eGeist, liebster Ockelnock, jetzt hab ichs!\u201c, schrie ich. \u201eIch m\u00f6chte von den GIS Geb\u00fchren befre&#8230;\u201c<\/p>\n<p>\u201eGusch! Geht auch nicht. Ausnahme Nummer zwei: Von den GIS Geb\u00fchren kann man sich nicht befreien lassen.\u201c<\/p>\n<p>\u201eVerd&#8230;\u201c, Sie k\u00f6nnen es sich denken, was ich sonst noch erwiderte&#8230;<\/p>\n<p>Nun galt es, endlich das zu erreichen, was vor mir niemand geschafft hatte: Ich wollte die Frauen verstehen.<\/p>\n<p>&#8222;Herr Dosengeist, ich m\u00f6chte ein schmalziger, kompromissloser Frauenversteher werden. DAS w\u00fcnsche ich mir!&#8220;.<\/p>\n<p>&#8222;Gusch, Trottel. Sorry, dass ich so hart zu dir bin. Aber das war Ausnahme Nummer drei&#8230;&#8220;.<\/p>\n<p>Ich war demoralisiert.<\/p>\n<p>Da erblickte ich meinen Wanst: Jenes \u00fcber die Jahre angefutterte, in Form massiver Fettsch\u00fcrzen gemaltes Bildnis meiner Z\u00fcgellosigkeit, das sich um H\u00fcften und Br\u00fcste schmiegte, und dessen Ausl\u00e4ufer \u00fcber meinen Penis bis hinunter zu den Kniescheiben fr\u00f6hliche Urst\u00e4nde feierte.<\/p>\n<p>Ja, ich war zu fett, hatte mindestens 2,5kg \u00dcbergewicht. Mein erster Wunsch sollte dies korrigieren, das war mir jetzt vollkommen klar. Wayne interessiert schon Geld? Wayne interessiert schon Unsterblichkeit? Ich wollte einfach ein geiler Knackarsch werden, das Six-Pack nicht nur im K\u00fchlschrank, sondern unter dem Small-T-Shirt haben, die Herzen der Frauen reihenweise erobern, in ihren wilden Tr\u00e4umen die Hauptrolle, nicht mehr den D\u00f6del spielen<\/p>\n<p><strong>Ich musste schlank werden<\/strong>. Diese neumodischen \u201eThink Bigger\u201c-Initiativen nahm ich als v\u00f6llig anachronistisch wahr.<\/p>\n<p>\u201eOckelnock, du Geist aus der Dose, der du mir zu dienen und vier, nicht nur drei, W\u00fcnsche zu erf\u00fcllen hast: Ich w\u00fcrd bitte gern voll schlank werden\u201c, sagte ich.<\/p>\n<p>\u201eVollschlank oder voll schlank?\u201c fragte er.<\/p>\n<p>\u201eOida, Trottel. Was ist der Unterschied? Voll schlank will ich sein.\u201c<\/p>\n<p>\u201eSicher?\u201c<\/p>\n<p>\u201eJahaaaa. Voll schlank!\u201c, insistierte ich.<\/p>\n<p>\u201eNa gut. Piiing! Abrakadabra! Puff! Hui! Buih! Trottel!\u201c.<\/p>\n<p>Zwei Sekunden sp\u00e4ter war ich nicht voll schlank, aber vollschlank, ich Trottel.<\/p>\n<p>Der Geist in der Dose war ein Arschloch. Aber ich hatte noch drei W\u00fcnsche frei. Drei! Nicht zwei&#8230;ich Trottel&#8230;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es war einer dieser gloriosen freien Tage im April, \u00a0an denen mich die sch\u00fcchterne Fr\u00fchlingssonne im verspannten Redakteursnacken massierte, und mir die N\u00fcchternheit dieser Sch\u00fcchternheit einen derma\u00dfen trockenen Gaumen verursachte, dass mir in meiner&#46;&#46;&#46;<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-981","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.alsbachprinzessin.at\/zwickel\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/981","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.alsbachprinzessin.at\/zwickel\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.alsbachprinzessin.at\/zwickel\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.alsbachprinzessin.at\/zwickel\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.alsbachprinzessin.at\/zwickel\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=981"}],"version-history":[{"count":10,"href":"https:\/\/www.alsbachprinzessin.at\/zwickel\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/981\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":991,"href":"https:\/\/www.alsbachprinzessin.at\/zwickel\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/981\/revisions\/991"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.alsbachprinzessin.at\/zwickel\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=981"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.alsbachprinzessin.at\/zwickel\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=981"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.alsbachprinzessin.at\/zwickel\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=981"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}