{"id":402,"date":"2013-10-26T20:35:43","date_gmt":"2013-10-26T18:35:43","guid":{"rendered":"http:\/\/www.alsbachprinzessin.at\/zwickel\/?p=402"},"modified":"2013-10-27T08:33:22","modified_gmt":"2013-10-27T06:33:22","slug":"leserrezeption","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.alsbachprinzessin.at\/zwickel\/2013\/10\/26\/leserrezeption\/","title":{"rendered":"Leserrezeption"},"content":{"rendered":"<p>Ein fetzengeiler Nationalherbstfeiernachmittag f\u00fcr den Kolumnisten Ihres Vertrauens: Ich lungere auf meiner eingebildeten Dachterrasse, die Oktobersonne streichelt sanft mein aufgeschwemmtes Gesicht, und w\u00e4hrend die eingebildete 19-j\u00e4hrige Nymphomanin mit der Miniplifrisur nackt auf meinem Scho\u00df sitzt, trinke ich ein nichteingebildetes Fass Bier, das mich innert k\u00fcrzester Zeit mit einem ebenso wenig eingebildeten Vollrausch beschenkt. Mit der einhergehenden Sinnesentgleisung, die stets in weinerlichem Anger\u00fchrtsein und undurchschaubaren, emotionalen Affekthandlungen kulminiert, \u00a0\u00fcberfallen den hart arbeitenden Boh\u00e9mien pl\u00f6tzlich allerlei h\u00f6chst unbegr\u00fcndete Selbstzweifel. Die folgende Assoziationskette sei beispielhaft wie folgt skizziert:<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>a)\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u201eWarum schaffe ich heute nicht mehr Bier als sonst?\u201c (Leeres Bierglas starrt mich mit glasigen Augen vorwurfsvoll an. Wenn Blicke fl\u00f6ten k\u00f6nnten \u2026)<\/p>\n<p>b)\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u201eDu nichtsw\u00fcrdiger Schmieranski, au\u00dfer dem ziemlich gelungenen Werbeslogan \u201aPutzi-Schnuller. Mehr als ein Staubsauger\u2018 hast du die literarische Welt nur vor den Kopf gesto\u00dfen\u201c (Pers\u00f6nlicher Teufel von links: Genau. Pers\u00f6nlicher Engel auf der anderen Schulter: Genau.)<\/p>\n<p>c)\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u201eHosengr\u00f6\u00dfe xyz?? Du fettes, ungusti\u00f6ses Schwein!\u201c (Teufel\/Engel: Ja.)<\/p>\n<p>d)\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u201eJa du bist ein Schwein. Deine Leser hassen dich\u201c (Hyperventilation)<\/p>\n<p>e)\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u201eIch brauch noch ein Bier\u201c (Diesen f\u00fcnf folgt sodann der endg\u00fcltige Zusammenbruch)<\/p>\n<p>f)\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u201eMeiheeine Leseeer hom\u2018 mi nimma liiiieeeeeb\u201c (Weinkrampf, durchsetzt von unverst\u00e4ndlichen gutturalen Lauten. Teufel\/Engel: Auch besoffen.)<\/p>\n<p>So weit, so gut: Die beschriebene Situation ist im Leben eines unter dem Drucke des angestrengten M\u00fc\u00dfiggangs beinahe zusammenbrechenden, umschw\u00e4rmten und hochbezahlten Starautors freilich nichts Besonderes.<\/p>\n<p>In meinem auch nicht, wenn ich mir die Sache recht \u00fcberlege.<\/p>\n<p>Meist erwache ich nach solchen Nachmittagen, von unruhigen Tr\u00e4umen gequ\u00e4lt, gar nicht, da ich niemals eingeschlafen war. Wenn doch, dann in Boxershorts und in stabiler Seitenlage zwischen Vorzimmer und K\u00fcche, w\u00e4hrend mir der ge\u00f6ffnete Eiskasten schamlos von oben sein grelles Licht zwischen die verklebten Augenlider wirft.<\/p>\n<p>Siedendhei\u00df wird mir in Momenten wie diesen bewusst: Ich brauche Best\u00e4tigung f\u00fcr mein Schaffen und erinnere mich dumpf an die Punkte d) (00:12 Sprachnotiz am iPhone) und f) (03:34 WhatsApp-Nachricht an Lieblingskellner Frantisek).<\/p>\n<p>Es gibt keinen anderen Ausweg: Ich muss die Wirkung meiner scharf geschliffenen, humoristischen Texte am lebenden Objekt, direkt vor Ort studieren. Wie nimmt mich der Leser wirklich wahr &#8211; au\u00dfer jenen Schleimern, die mir Geld schulden? Oder den Fuffis, die nur wegen meines pinken VW K\u00e4fer Cabrios mit mir ins Bett wollen? Damit ich ihnen vor dem Einschlafen einen meiner Texte vorlese. Halten die zarten Bande zwischen mir und meinen gesch\u00e4tzten Lesern noch das, was sie mir vor Jahren einmal aus dem Spiegel der Alsbachprinzessin heraus versprachen (\u201eZwickel, Zwickel, sag\u2018 mir doch: Wer ist der beste Kolumnist im ganzen Land?\u201c), oder ist meine Komik l\u00e4ngst in Ungnade gefallen, noch bevor sie zu tats\u00e4chlicher H\u00f6chstform auflaufen konnte?<\/p>\n<p>Zwei Stunden sp\u00e4ter h\u00e4nge ich, getarnt als Lieblingskellner Frantisek, am Kronleuchter in \u201eBrandauer\u2019s Schlo\u00dfbr\u00e4u\u201c\u00a0 auf Pirsch\u2013 ausger\u00fcstet mit einem Feldstecher der Marke \u201eOmegon Blackstar\u201c (eine Empfehlung von Daniel Glattauer). Die neue Kolumne im \u201eBierigen Blatt\u2019l\u201c ist noch keine drei Tage alt, das ist neu, das ist aufregend, ich erwarte mir br\u00fcllendes Gel\u00e4chter allenthalben, Menschen, die vor Lachen kaum noch atmen k\u00f6nnen, stehende Ovationen und Lobeshymnen auf den einzigen Grund, warum das \u201eBierige Blatt\u2019l\u201c wirklich lesenswert ist: Der Magister Zwickel auf Seite 6, Stammplatz im Herzen jedes echten Connaisseurs zeitgen\u00f6ssischer, satirischer Literatur. Zumindest satirischer Literatur in Wien. Oder in manchen Bezirken. In Hietzing. Am Schlo\u00dfplatz. Im Schlo\u00dfbr\u00e4u. Am Zwickel-Fanclub-Stammhocker? Sei\u2019s drum!<\/p>\n<p>Lieblingskellner Frantisek hat sich mit einem gemischten Salat, einem kleinen Gemischten und ebensolchen Gef\u00fchlen unauff\u00e4llig unter das gemischte Publikum gemischt und erwartet, getarnt als Magister Zwickel, meine Anweisungen \u00fcber Funk. Nach einer Stunde wird es spannend: Man kann f\u00f6rmlich beobachten, wie hastig einzelne G\u00e4ste das Essen verschlingen, ungeduldig die auf den Tischen ausgelegte Ausgabe des \u201eBlatt\u2019ls\u201c im Visier, in meinem Visier wiederum ihre Gesichter, in denen ich vermeine zu lesen: \u201eDieser verdammte Schweinsbraten, ich will endlich den Zwickel lesen. Der einzige Grund, warum ich \u00fcberhaupt da bin\u201c. Ich bin voll der Hoffnung. Auf Tisch 11 zeichnet sich ein Ende des gro\u00dfen Fressens ab. Mein Kennerblick sagt: Ein greiser Akademiker, vermutlich Obermedizinalrat oder pensionierter Philosophieprofessor, \u00a0Feingeist, hochgebildet, gutes Bankkonto, mit Sinn f\u00fcr die sch\u00f6nen Dinge des Lebens, Literatur ist sein t\u00e4gliches Beiwagerl, niveauvolle Unterhaltung sein Steckenpferd. Gepflegte Erscheinung, Z\u00e4hne wie gemalt. Lieblingsfarben Beige, Ockerpastell und Steinlausgrau. Mit dem l\u00e4sst sich arbeiten. Zur Sicherheit bringe ich eine Lasermarkierung an, schlie\u00dflich will ich ihn nicht aus den Augen verlieren.<\/p>\n<p>\u201eFrantisek: Tisch 11. Der h\u00f6chst sympathische Professor. Aufgepasst!\u201c (chr-chr-chr)<\/p>\n<p>\u201eWilco Magister!\u201c (chr-chr-chr)<\/p>\n<p>Aber es passiert nichts. Ausdruckslos lurt der alte sture Depp durch die Gegend, mit einem Zahnstocher die dreckstrotzenden Zahnzwischenr\u00e4ume in seinem ekelhaften Fischmaul bearbeitend, und wei\u00df nicht, welche Stilbl\u00fcten der abendl\u00e4ndischen Kultur ihm da direkt vor seiner versoffenen Rhinozerosnase entgehen. Er bekommt noch eine Melange. Und dann noch eine. Ohne dass er das vor ihm wie am Pr\u00e4sentierteller verlockend aufgebreitete \u201eBierige Blatt\u2019l\u201c auch nur eines Blickes w\u00fcrdigt. Da! Jetzt. Die rechte Pranke dieses vierschr\u00f6tigen finsteren Gesellen bewegt sich langsam Richtung Zeitung. Nein. Im letzten Moment \u00e4ndert er die Richtung drei Zentimeter nach links. Griff zum Tabaksbeutel. Sakra! Stopft sich eine Pfeife. Raucht drei Stunden Pfeife, diese Pfeife. Mir tut das Kreuz weh. Der ignorante Spinner, der meine Zeit beim Rauchen und Melangetrinken vergeudet, geht mir langsam auf die Nerven. Meine Kolibriblase verlangt nach ihrem Recht. Ich glaube, ich habe Fieber. Oder Bakterienruhr. Dann, wie beil\u00e4ufig, die Pfeife zwischen den ruin\u00f6sen Vampirz\u00e4hnen, das Monokel im Ohr, greift er doch zum Blatt\u2019l. Braver Bub! Intelligenter Bursche! Ich wusste ja, dass dieses Bild von einem kulturell interessierten Akademiker nicht an anspruchsvoller Lekt\u00fcre vorbeikommen w\u00fcrde. Ich bin alarmiert, denn jetzt gilts: Entweda oda, Oasch oda Goda! Bed\u00e4chtig nur kommt der Professor ins Lesen. Bl\u00e4ttert einmal beliebig durch- ich z\u00e4hle mit: Seite 2 und 3, 4 und 5 \u2026 8 und 9. Legt die Zeitung weg. Ich wurde glatt \u00fcberbl\u00e4ttert und f\u00fchle mich gedem\u00fctigt wie Josef Bucher nach der letzten Nationalratswahl.<\/p>\n<p>Es ist h\u00f6chste Zeit f\u00fcr den Publikumsjoker:<\/p>\n<p>\u201eFrantisek, dein Einsatz, flott!\u201c (chr-chr-chr)<\/p>\n<p>\u201eRodscha, verstanden Magister\u201c (chr-chr-chr).<\/p>\n<p>Frantisek erhebt sich von seinem Tisch und tritt mit einem charmanten, einnehmenden L\u00e4cheln an den Professor heran. Per Funk h\u00f6re ich mit:<\/p>\n<p>\u201eGestatten Herr Professor, dass ich Sie so st\u00f6r, aber ich konnt ned umhin \u2026\u201c<\/p>\n<p>\u201eJa?\u201c<\/p>\n<p>\u201e\u2026 ja also ich konnt ned umhin zu beobachten, dass Sie das Bierige Blatt&#8217;l gl&#8217;esen ham. \u201c<\/p>\n<p>\u201eOh. Ja. Hatte gerade nichts Besseres zur Hand. Kindle Paperwhite zuhause vergessen\u201c<\/p>\n<p>\u201eWerter Professor, und jetzt komm ich ned umhin Eana zu sagen, dass Sie ned um Seite 6 umhin kommen, weil da Zwickel grad ned hinkommt zu Ihnen. Ich les im Blatt\u2019l immer nur Seite 6.\u201c<\/p>\n<p>\u201eAha, naja, wenn\u2019s meinen. Aber warum sagen\u2019s immer Professor zu &#8230;&#8220;<\/p>\n<p>\u201eLesen\u2019s einfach Herr Professor!&#8220;. Schiebt ihm die aufgeschlagenen Seiten 6 und 7 unter. Sein Gesichtsausdruck sagt: \u201eKeine Widerrede, sonst \u2026links und rechts!\u201c. Frantisek dreht sich in meine Richtung und signalisiert \u201eThumbs up!\u201c. Die blitzenden \u00c4uglein scheinen zu fragen: \u201eNa, hab ich das nicht gut g\u2019macht Magister?\u201c.<\/p>\n<p>Hast du Frantisek, hast du. Der Professor liest. Now we are talking! Durch den Feldstecher beobachte ich angespannt, wie sich w\u00e4hrend der Lekt\u00fcre der besten Kolumne aller Zeiten die starren Mundwinkel des Professors von einem kaum merkbaren Zucken langsam aber sicher zu einem veritablen Schmunzeln auswachsen. Er schmunzelt. Guter Mann. Und schmunzelt. Bravo. Schmunzelt weiter. Sicher, h\u00e4tte mich auch gewundert bei so einem geistreichen Herren. Aber wo bleibt der Lachkrampf? M\u00fcsste l\u00e4ngst da sein. Drei\u00dfig Sekunden: der Teil mit der lavendelfarbenen, sprechenden Krawatte &#8211; normale Lesegeschwindigkeit vorausgesetzt. Nichts. Schn\u00f6des Schmunzeln. Friert sogar geringf\u00fcgig ein. F\u00fcnfzig Sekunden: das besoffene Eichh\u00f6rnchen beim Merkur. Wieder nichts. Schlie\u00dflich entf\u00e4hrt ihm doch tats\u00e4chlich so was wie ein Lachen. Eines. Aber immerhin. Ich bin zufrieden. Nicht ganz das, was ich erwartet h\u00e4tte, aber es gibt eben Menschen, die keinen Humor haben.<\/p>\n<p>Dieser bl\u00f6dsinnige, senile, perverse Kretin mit seinem Superpipifeinenorschlochkindle geh\u00f6rt wohl dazu. Ein unsympathischer, literarischer Rohrkrepierer vor dem Herrn, der mir gestohlen bleiben kann. Mein Kennerblick sagt: Au\u00dfer Mahnungen nie was gelesen, an sich und seinem Leben gescheitert, Hilfsarbeiter, Provinzanalphabet, Massenvergewaltiger, oder noch schlimmer: gewerbsm\u00e4\u00dfiger Radfahrer.<\/p>\n<p>Durch den Funk h\u00f6re ich dann noch:<\/p>\n<p>\u201eGell Professor, schee isser der Zwickel. Richtig angenehm zum Lesen und voll komisch\u201c. Im Feldstecher verkl\u00e4rte Augen und ein kleines Tr\u00e4nerl in Frantiseks rechtem Augenwinkel.<\/p>\n<p>\u201eZwickel? Was meinens denn? Ich hab zuerst die von Wikipedia zusammenkopierte Philosophieecke rechts und dann die Todesanzeige von diesem Kellner darunter gelesen. So sch\u00f6ne Worte hat der Herr Brandauer f\u00fcr seinen verstorbenen Mitarbeiter gefunden. Und an Witz hat es auch nicht gefehlt. Aber nicht piet\u00e4tlos. Gerade richtig. Das ist das wichtigste beim Sterben\u201c.<\/p>\n<p>(chr &#8211; chr -chr)<\/p>\n<p>Ich kann nur hoffen, dass Thomas Brandauer f\u00fcr mich auch so sch\u00f6ne Worte finden wird. Im n\u00e4chsten \u201eBierigen Blatt\u2019l\u201c. Wenn er von meinem Tode berichten darf, von mir aus auch so piet\u00e4tlos wie er m\u00f6chte. Der t\u00f6dliche Sturz aus einem Kronleuchter hat sicher Komik. Aber komisch find ich die nicht, die Komik. Und jetzt geht meine Leiche auf ein Bier. Das Leben muss weitergehen &#8230;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein fetzengeiler Nationalherbstfeiernachmittag f\u00fcr den Kolumnisten Ihres Vertrauens: Ich lungere auf meiner eingebildeten Dachterrasse, die Oktobersonne streichelt sanft mein aufgeschwemmtes Gesicht, und w\u00e4hrend die eingebildete 19-j\u00e4hrige Nymphomanin mit der Miniplifrisur nackt auf meinem Scho\u00df&#46;&#46;&#46;<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[21,63,64],"class_list":["post-402","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein","tag-frantisek","tag-kolumne","tag-schlossbraeu"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.alsbachprinzessin.at\/zwickel\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/402","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.alsbachprinzessin.at\/zwickel\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.alsbachprinzessin.at\/zwickel\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.alsbachprinzessin.at\/zwickel\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.alsbachprinzessin.at\/zwickel\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=402"}],"version-history":[{"count":42,"href":"https:\/\/www.alsbachprinzessin.at\/zwickel\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/402\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":445,"href":"https:\/\/www.alsbachprinzessin.at\/zwickel\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/402\/revisions\/445"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.alsbachprinzessin.at\/zwickel\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=402"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.alsbachprinzessin.at\/zwickel\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=402"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.alsbachprinzessin.at\/zwickel\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=402"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}